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12. Dezember 2014 in Innsbruck: 10 Jahre "PLATTFORM EKiZ Tirols"

Weihnachtstreffen 10 Jahre „PLATTFORM Eltern-Kind-Zentren Tirols“ vom 12.12.2014 im Eltern-Kind-Zentrum Innsbruck.

Das Jahr 2014 steht im Zeichen von einigen Jubiläen: 10 Jahre PLATTFORM Eltern-Kind-Zentren Tirols, 20 Jahre Internationales Jahr der Familie und 35 Jahre Eltern-Kind-Zentrum Innsbruck, das erste Zentrum von mittlerweile ca. 150 in Österreich.

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Mitwirkende bei der Gründung der PLATTFORM Eltern-Kind-Zentren Tirols (v.l.): Doris Brenner, LA Andrea Krumschnabl, Maria Frisch, Dr. Dietmar Huber (JUFF), Brigitta Klein, Bärbl Ebner, Monika Strebitzer.

Den Innsbrucker Gründerinnen ging es um Themen, die heute längst Selbstverständlichkeiten sind. Vor allem wollten sie in ihrer Initiative ein Angebot entwickeln, gegen die zunehmende Isoliertheit von Müttern und Vätern mit Babys und kleinen Kindern.
Im Laufe dieser Jahre entwickelten sich in allen Tiroler Bezirken Eltern-Kind-Zentren mit den selben inhaltlichen Zielen, Rahmenbedingungen für werdende Eltern und Eltern mit kleinen Kindern in den Regionen zu schaffen bzw. zu verbessern.
Die Angebote der Zentren reichen heute von Geburtsvorbereitung für Paare, Kursen für Schwangere, für Eltern mit Babys und kleinen Kindern, offenen Treffpunkten bis hin zur Kinderbetreuung und Beratungsstelle.
„Aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung sind die helfenden Hände der Großeltern oder die Unterstützung durch Verwandte oft nicht in greifbarer Nähe. Vor diesem Hintergrund gewinnen die Eltern-Kind-Zentren als wertvoller Rückhalt für Familien zunehmend an Bedeutung“, dankt Familienlandesrätin Beate Palfrader der Plattform EKiZ Tirol für ihren Einsatz zum Wohle der Kinder sowie in der Beratung und Unterstützung der Eltern.

Um als Partnerinnen agieren zu können und um miteinander mehr zu erreichen, schlossen sich die mittlerweile 29 Zentren in Tirol im März 2004 in einem Verein, der „PLATTFORM Eltern-Kind-Zentren Tirols“ zusammen und erarbeiteten gemeinsam mit dem Land Tirol/Abt. JUFF Richtlinien und Qualitätskriterien für niederschwellige Programme in der Elternarbeit. Regelmäßige Vernetzungstreffen dienen dem Austausch, der Weiterbildung und vor allem der gezielten Weiterentwicklung der Zentren, die tirolweit rd. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen.
PLATTFORM Präsidentin Barbara Lechner: „Diese gewaltige Entwicklung verdanken wir zum einen den engagierten und kreativen Menschen in den Gemeinden und vor allem der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Familienreferat des Landes Tirols.“
Das Land Tirol finanziert die Arbeit der Eltern-Kind-Zentren mit jährlich 600.000 Euro. Die Höhe der Förderung zur Sicherung der Standorte ist österreichweit einzigartig, berichtet das Büro der Landesrätin Dr. Palfrader.

Für die Zentrumsvertreterinnen stand am 12. Dezember 2104 ein Vernetzungstreffen am Programm, mit Inhalten zur Stärkung der Trägerqualitäten in den Bezirken, welche allen Familien in Tirol zugute kommen soll. Anschließend gab eine Geburtstagsfeier mit LA Barbara Schwaighofer, LA Andrea Krumschnabl, JUFF Bereichsleiter Dr. Dietmar Huber und einigen Gründungspersönlichkeiten viel Gelegenheit zum Austausch und Erinnern an die Zeit der Pionierinnen.

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